Online Baccarat

Online Baccarat




 

Was man über Baccarat wissen sollte:

Baccarat ist ein typisches High Roller Spiel und ein klassisches Glücksspiel im Casino.

Baccarat kann anfangs sehr verwirrend sein, weil viele Fremdwörter benutzt werden. Dabei ist das Spiel so simpel wie ein einfacher Münzwurf!

Beim Baccarat haben die Karten meist andere Punkte als drauf steht. Aber alle Berechnungen werden von Dealer und Computer übernommen.

Die beste Wette beim Baccarat: immer auf die Bank setzen! Sie hat einen leichten Vorteil gegenüber der Spielerhand.

 

Spielverlauf & Regeln

Beim Baccarat spielt man nicht gegen andere Spieler, sondern gegen das Haus bzw. gegen den Dealer. Wie bei anderen Spielen sitzen sich der Spieler und der Dealer gegenüber. Andere Spieler können am laufenden Spiel Teil nehmen, indem sie auf den Sieger der Runde setzen. Für Anfänger eignet sich diese Beobachterrolle am Anfang sehr, denn sie schult den Blick und das Reaktionsvermögen für das Spiel.

Online Baccarat Tisch

Online Baccarat Tisch

Spielverlauf

Die Karten werden gemischt und der erste Spieler rechts neben dem Dealer darf seinen gewünschten Einsatz nennen. Alle anderen Spieler müssen sich daran orientieren.

Am Anfang werden jeweils an Spieler und Dealer zwei Karten vergeben. Der Spieler muss darauf wetten, welche der Hände der Zahl 9 insgesamt am nächsten kommt. Die gewinnende Hand ist immer diejenige, die von ihrem Wert her am nächsten an der Neun ist. Wenn der Spieler weniger als fünf Punkte, oder zwischen fünf und sieben Punkten hat, kann eine dritte Karte gezogen werden. Liegt jemand über 10 Punkten, werden 10 abgezogen.

Beim Baccarat wird eine einzige Wette zu Beginn der Runde getätigt. Der Wert der aufgedeckten Karten bestimmt automatisch, ob eine weitere Karte gezogen wird. Das machen der Computer im Online-Casino oder der Croupier in der Spielbank ohne Einfluss des Spielers.

Punktesystem

Anders als die meisten anderen Kartenspiele haben die Spielkarten beim Baccarat zum Teil andere Werte und Punkte. 

  • Alle Bildkarten und die Karte 10 haben den Wert 0
  • Ein Ass gilt als 1
  • Alle anderen Karten werden entsprechend ihrer Zahl gewertet

Baccarat wird so gespielt, dass alle Karten zusammen nie mehr als 9 ergeben. Wenn es eine größere Gesamtsumme als 9 gibt, so wird 10 von der Gesamtsumme abgezogen.

  • Bube und Ass ergeben einen Punkt.
  • 7 und 8 ergeben 13 Punkte. Weil das die 9 übertrifft, werden 10 Punkte abgezogen, und man erhält 3 Punkte als Gesamtkartenwert.

Kartensystem 

Der Spieler zieht nach folgendem System:

  • bei einem Gesamtwert von 0 bis 4 bleiben die Karten verdeckt auf dem Tisch. Der Spieler bittet um eine weitere Karte.
  • bei einem Gesamtwert von 5 kann der Spieler sich entscheiden, ob er stehen bleibt oder eine weitere Karte zieht.
  • haben die Karten einen Gesamtwert von 6 oder 7 werden die Karten verdeckt übereinander auf den Tisch gelegt. Der Spieler zeigt an, dass er keine weitere Karte haben möchte.
  • bei einem Wert von 8 oder 9 werden die Karten offen auf den Tisch gelegt. Der Spieler sagte entweder “acht” oder “neun”. Der Bankier deckt seine Karten auf. Es wird keine dritte Karte genommen.

Der Dealer zieht nach folgendem System:

  • bei 0 oder 2 zieht er immer eine weitere Karte.
  • bei 3 wird eine weitere Karte gezogen, außer der Spieler hat 8 oder 9.
  • bei 4 wird eine weitere Karte gezogen, außer der Spieler erhält als dritte Karte eine 8,9,10, Ass oder Bildkarte
  • bei 5 wird eine weitere Karte gezogen, wenn der Spieler eine 5, 6, 7 erhält oder stehen bleibt.
  • bei 6 wird nur eine weitere Karte gezogen, wenn der Spieler eine 6 oder 7 erhält.
  • bei 7 wird keine weitere Karte gezogen.

 

Strategie & Tipps

Baccarat ist der Inbegriff des Glücksspiels. Weil man den Spielverlauf gar nicht mit seinen individuellen Entscheidungen beeinflussen kann, ist es sehr schwer, eine gültige Strategie zu entwickeln. Aber wenn man alleine diese Information kennt und berücksichtigt, kann man sich viele unnötige Verluste ersparen.

Anfänger sollten wissen: man muss definitiv nicht jede Runde mit wetten, sondern kann auch einfach einige Runden oder eine Runde zwischendurch bedenkenlos aussetzen.

Hausvorteil

Das Spiel Baccarat ist so unvorhersehbar wie der Wurf einer Münze. Es gibt keine mathematisch ausgetüftelte Strategie, um in irgendeiner Art und Weise den Ausgang einer Runde vorherzusagen. Man schließt die Wette ab und schaut ab dann nur noch zu, was passiert.

- Die Bank hat einen kleinen Vorteil gegenüber dem Spieler. Der Hausvorteil sinkt in einem 8-Deck-Schuh für die Bank auf 1,06% und liegt beim Spieler bei 1,24%. Das ist zwar nur ein minimaler Unterschied, aber er zählt.

- Die Hand des Spielers wird zu 44.52% gewinnen und zu 45,85% verlieren. Das bedeutet, man sollte definitiv immer auf die Bank setzen - auch wenn das nicht einen Gewinn garantiert.

- Ein Unentschieden passiert selten, die Wahrscheinlichkeit liegt bei knapp 9,53%. Darauf zu wetten lohnt sich insofern nicht. Die Auszahlung ist zwar verlockend, aber der Hausvorteil von 14,4% erfüllt nicht die notwendigen Anforderungen für einen geschickten Spieler.

Trends und Notizen der Spieler beim Baccarat

In einem Casino werden Spieler schnell bemerken, dass sich Leute mit größter Konzentration an den Baccarat-Tischen Notizen machen und Dinge aufschreiben. Diese Beobachter versuchen über eine längere Zeit hinweg, Trends im Spiel zu erkennen. Für sie liegen schon Papier und Stifte im Casino bereit.

Das funktioniert, weil ein Spiel mehrere Runden laufen kann. Die Spieler dokumentieren, wann der Banker gewinnt, wann der Spieler gewinnt, wie gewonnen wird, ob es irgendein Muster gibt, das mit statistischer Wahrscheinlichkeit gebrochen wird und damit eine Grundlage zur Wette gibt. Es geht aber auch andersherum: wenn etwa ein Spieler sehr lange gewinnt und eine Glückssträhne hat, dann muss man weiter auf ihn setzen. Und umgekehrt, wenn er verliert. Aber die Chancen liegen dennoch fast bei 50% für jeden, insofern ist alles vom Zufall gekennzeichnet.

Diese Beschäftigung ist unterhaltsam und gibt den Anschein, nützlich zu sein. Allerdings ist sie wirklich nicht notwendig, denn es gibt keine Muster oder Trends, die man beim Baccarat erkennen kann. Das ist mathematisch nicht möglich, und das Spiel bleibt trotzdem unbeeinflussbar.

High Roller Baccarat

Beim Baccarat ist es fast noch wichtiger als bei anderen Spielern, sich selbst im Griff zu haben. Dieses Spiel kann sehr schnell sehr dramatisch ausarten und dem Spieler die Bankroll sprengen. Deshalb gilt es als High Roller Spiel, das gerne mit großen Summen bestritten wird. Das ist nicht für jeden eine gute Idee.

Viele verbringen mehrere Stunden an einem Baccarat-Tisch. Um diese finanzielle Ausdauer zu haben, sollte man bereits vorher seine Bankroll organisieren und sich ein absolutes Limit setzen. Weil es keinerlei garantie auf Gewinne gibt, muss man auch damit rechnen, dass man viel weniger Zeit als gedacht beim Baccarat verbringt.

 

1-3-2-6 Strategie

Die 1-3-2-6 Strategie wird gerne für unberechenbare Spiele angewendet, und beim Baccarat funktioniert sie besonders gut. Im Prinzip kann man dadurch sein Verlust-Risiko minimieren. Das bedeutet nicht, dass sich der Hausvorteil verringert oder man höhere Gewinnchancen hat, sondern man wettet in solchen Einheiten, dass man seine Verluste möglicherweise schnell wieder reinholt.

Man setzt in der ersten Runde 1$, in der zweiten 3$, in der dritten 2$ und in der letzten 6$. Wenn man gewinnt, geht man am Ende der Sequenz wieder zum Anfang zurück. Wenn man verliert, fängt man immer wieder von vorne an.

1-3-2-6 Strategie

Mit dieser Strategie maximiert man die Gewinne, und gleichzeitig minimiert man seine Verluste. Allerdings, das darf man auch nicht vergessen: wer kein großes Risiko eingeht, wird auch nicht groß gewinnen!

Hier noch mal die Methode:

  1. Eine Einheit setzen. Bei Gewinn Schritt 2. (Gewinn +1, Verlust -1)
  2. Drei Einheiten setzen. Bei Gewinn weiter zu Schritt 3, bei Verlust zurück zu Schritt 1. (Gewinn +4, Verlust -2)
  3. Zwei Einheiten setzen, bei Gewinn weiter zu Schritt 4, bei Verlust zurück zu Schritt 1 (Gewinn +6, Verlust +2)
  4. Sechs Einheiten setzen, bei Gewinn zu Schritt 1, bei Verlust zu Schritt 1 (Gewinn +12, Verlust 0).

Wie man sehen kann ist der zweite Schritt hier der riskante. Nach Schritt 2 gewinnt man entweder +2 wenn man verliert, oder nichts in Schritt vier. Aber wenn man erfolgreich den 4. Schritt geschafft hat, gewinnt man ganze 12 Einheiten. Das entspricht einem Gewinn von einem Mal auf 12 Versuchen.

 

Geldmanagement

Geldmanagement kann besonders für neue Baccaratspieler schwierig sein. Grund dafür ist, dass übliche Systeme bei diesem Spiel nicht so gut funktionieren. Neue Spieler müssen deshalb während ihrer ersten Gehversuche in Baccarat die bestmögliche Spielweise ebenso wie die individuelle Strategie für das Bankrollmanagement ausprobieren müssen, um herauszufinden, welche davon am besten zu einem passt. Wir verraten Ihnen aber schonmal ein paar Tricks und Kniffe.

Der Taschentrick

Eine typische Vorgehensweise von Baccaratspielern. Sie bewahren das Geld, mit dem sie spielen, in einer Hosentasche auf, und die Gewinne in der anderen. Zunächst stecken Sie also Ihr Tagesbudget bzw. Ihre Chips in eine Tasche. Sollten Sie alle Chips verlieren, hören Sie auf, verlassen Sie das Casino und legen Sie eine Pause ein. Denken Sie darüber nach, warum Sie verloren haben und was Sie beim nächsten Mal besser machen können.

Sollten Sie eine runde gewinnen, trennen sie die gewonnenen chips von den anderen und stecken sie in die andere Hosentasche. diese Chips bleiben für den Abend unangetastet. Damit stellen sie ganz einfach sicher, dass Sie am ende des Abends auf jeden Fall nicht mit leeren Händen dastehen.

Das Budget-System

Sie können Ihr Geld natürlich auch anders verwalten. Spielen Sie z. B. auf Zeit. Das soll nicht heißen, so langsam wie möglich, sondern eine bestimmte Zahl von Runden pro Stunde. Daneben setzen Sie sich wieder ein Budget, also eine maximale Summe, die Sie sich zu verlieren leisten können. die Höhe des Budgets sollte sich nach dem minimalen Limit richten, das Sie an Ihrem Lieblingstisch spielen können. Ob Sie mit dem 20-, 50- oder 100-fachen dieses Limits antreten, bleibt Ihnen überlassen.

Zum Zeitspiel gehört, dass Sie sich vor Ihrer Spielsession überlegen, wie viele runden Sie pro Stunde spielen und wie viele Sie aussetzen werden. Machen sie immer wieder mal eine Pause, sonst verlieren Sie womöglich den Überblick und tappen in eine typische Spielerfalle: sie spielen einfach immer weiter, ohne noch darüber nachzudenken. Das ist gefährlich und kann zu Kontrollverlust führen. Sie müssen Ihre Reserven aber immer genau kennen. Ansonsten sind sie ihr Geld schneller los, als Sie glauben, und Sie laufen Gefahr, im Überschwang noch mehr Geld zu verspielen.

Schlussfolgerung

Baccarat ist wie jedes andere Kasinospiel, wenn es ums Geld geht. Um Ihr Geld richtig zu managen, müssen Sie die Kontrolle über Ihr Geld und Ihr Spiel behalten. Das geht nur mit konsequentem Bankrollmanagement. Welches System Sie nutzen, ist Ihre Entscheidung, aber nutzen Sie eines!

 

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