Die Baccara Regeln
Internet Baccara ist ein Online Casino Spiel, dessen Popularität stetig steigt. Die Baccararegeln folgen strengen Richtlinien, die auf den ersten Blick vielleicht kompliziert erscheinen, aber in Wirklichkeit ganz einfach zu erlernen sind. Es ist sogar so, dass man als absoluter Baccara-Neuling noch nicht einmal die Regeln von Baccara kennen muss. Jede Aktion von Croupier und Spieler sind vorbestimmt. Sie müssen also lediglich einen Einsatz machen, bevor die Runde beginnt.
Dennoch ist es natürlich von Vorteil, wenn man die Regeln kennt, falls man um Geld spielt. Die offiziellen Baccararegeln können entweder auf den Seiten der meisten Online Casinos gefunden werden, oder auf Internetseiten, die sich ausschließlich mit Online Baccara beschäftigen. Eine weitere Möglichkeit, um an Informationen zu kommen, sind Seiten über Online- oder Gücksspiele. Sie bieten häufig Strategien und hilfreiche Tipps zu den verschiedenen Casino Spielen an und stellen eine wertvolle Ressource da, wenn man Baccara lernen will.
Spielablauf
Baccara ist ein Spiel zwischen zwei Parteien, der Bank und dem Spieler. Zusätzlich können bis zu 14 Leute um den Baccaratisch herum auf den Sieg der Bank oder des Spielers wetten.
Ziel des Spiels ist es, mit zwei oder drei Karten neun Punkte zu erzielen, oder zumindest näher an neun Punkte heranzukommen als der Gegner. Es ist nicht möglich, einen Gesamtwert von mehr als neun Punkten zu haben. Wenn ein Spieler (oder die Bank) einen Gesamtwert von zehn oder mehr hat, dann werden zehn Punkte von der Summe abgezogen.
Die einzelnen Zählwerte der Karten beim Bacara sind: Ass ein Punkt, Zweier bis Neuner zählen zwei bis neun Punkte, Zehner und Bilder null Punkte. Wenn man z.B. eine Dame und eine Vier hat, dann ergibt das einen Gesamtwert von 0 + 4 = 4 Punkte. Hat man eine Acht und eine Sieben auf der Hand, so hat man fünf Punkte (8 + 7 = 15. 15 – 10 = 5), da ja von allen Gesamtwerten über Zehn zehn Punkte abgezogen werden müssen.
Wie schon erwähnt, hat Baccara einen festgelegten Spielablauf. Am Anfang eines Baccara-Spiels bekommen der Croupier und der Spieler jeweils zwei verdeckte Karten. Wenn einer von beiden einen Gesamtwert von acht oder neun Punkten hat (man nennt dies Naturel), werden beide Blätter umgedreht und die Hand, die näher an der Neun liegt, gewinnt. Wenn die Blätter von Spieler und Croupier den gleichen Gesamtwert haben, wird dies als Unentschieden gewertet und der Spieler bekommt seinen Einsatz zurück.
Falls keiner ein Naturel (acht oder neun Punkte) hat, dann entscheidet der Wert der Karten des Spielers, wie das Spiel fortgesetzt wird. Wenn die Karten des Spielers einen Gesamtwert von sechs oder sieben Punkten haben, dann legt er sie verdeckt übereinander und zeigt damit an, dass er keine weitere Karte ziehen möchte. Bei einer Summe von fünf Punkten hat der Spieler die Wahl, ob er eine Karte ziehen oder lieber stehen bleiben will. Bei einem Gesamtwert von null bis vier Punkten muss er dagegen noch eine Karte ziehen.
Danach ist der Croupier an der Reihe. Die Aktion des Croupiers hängt vom Wert seiner beiden Karten und der dritten Karte des Spielers ab. Der Coupier bleibt immer dann stehen, wenn er sieben Punkte hat. Bei sechs Punkten nimmt er eine weitere Karte, wenn die dritte Karte des Spielers eine Sechs oder eine Sieben war. Bei fünf Punkten nimmt er eine weitere Karte, wenn die dritte Karte des Spielers eine Vier bis Sieben war. Mit vier Punkten nimmt er eine weitere Karte, wenn die dritte Karte des Spielers eine Zwei bis Sieben war. Bei drei Punkten nimmt er eine weitere Karte, wenn die dritte Karte des Spielers keine Acht war. Bei einem Gesamtwert von Zwei bis Null zieht der Croupier immer eine weitere Karte.
Nach der Aktion des Croupiers werden die Blätter aufgedeckt und es gewinnt der Spieler, dessen Gesamtwert näher an neun Punkten liegt.