Blackjack Strategien und Übung mit dem Blackjack Trainer

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Blackjack Strategien und Übung mit dem Blackjack Trainer


Lernen Sie die grundlegende und optimale Blackjack Strategie mit dem Blackjack Trainer von CasinoToplists.



Blackjack Strategie mit dem Blackjack Trainer lernen

Dieser Trainer funktioniert an sich genauso wie ein richtiges Blackjack Spiel in einem Live Casino oder Online Casino, das Gute daran ist aber, dass es Sie wissen lässt, wenn Sie einen falschen Zug gemacht haben.

Wenn dies geschieht, wird Ihnen in einem Kommentar erklärt, welcher der optimale Spielzug in dieser Situation gewesen wäre.

Wenn es Ihnen gelingt zu spielen, ohne dabei irgendwelche Anmerkungen des Blackjack Trainers zu erhalten, dann haben Sie fehlerlos gespielt und sind bereit für ein Blackjack Spiel um Echtgeld!

 

Blackjack Strategie in 5 Schritten lernen

Blackjack gehört zu den beliebtesten Glücksspielen im Casino. Sowohl online als auch offline hat das Kartenspiel viele Fans – und das nicht erst seit dem Film „21“, in dem es um die Geschichte des legendären Kartenzähl-Team des MIT geht.

Blackjack ist so beliebt, weil es einerseits ein Glücksspiel ist, aber auf der anderen Seite auch das Können des Spielers gefragt ist. Strategisches Denken und Handeln sind beim Blackjack wichtig, um die bestmöglichen Chancen am Tisch zu haben.

In diesem Artikel widmen wir uns den wichtigsten Punkten einer Blackjack-Strategie, mit denen Sie in der Lage sind, den Hausvorteil auf ein Minimum zu reduzieren. Denn nichts ist schlimmer, als beim Blackjack zu verlieren, besonders wenn man um hohe Summen spielen möchte, oder?

1. Strategien lernen – Grundlagen und Profi

Wer beim Blackjack erfolgreich sein muss, muss erst einmal büffeln. Und zwar die verschiedenen Blackjack-Strategien vom Anfänger-Modus bis hin zur Profi-Strategie. Sich allein auf sein Gefühl zu verlassen ist beim Glücksspiel selten eine gute Idee, das gilt auch für Blackjack.

Machen Sie sich also als erstes einmal mit der Basis Blackjack-Strategie vertraut, das ist das Minimum. Je mehr Sie darüber hinaus zu verschiedenen Blackjack-Strategien lernen, desto besser wird Ihr Spiel.

2. Wettsysteme für Blackjack

Wettsysteme bieten oft klare Richtlinien, wie die 50/50 Wetten bei Glücksspielen gemacht werden sollen. Wettsysteme gibt es viele, einige Spieler schwören darauf, wieder andere finden sie überflüssig.

Ob man Wettsysteme nutzen möchte und welche man für sein Spiel nutzt, liegt ganz bei einem selbst. Wer gern strukturiert und nach einer klaren Vorgabe spielt, sollte sich mit verschiedenen Wettstrategien beschäftigen.

Doch so verlockend es auch scheinen mag: Wettsysteme bieten keine Gewinngarantie und bergen auch Risiken. Wer ein Wettsystem gedankenlos nutzt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass er auf lange Sicht mehr verlieren als gewinnen wird. Das gilt besonders dann, wenn man sich für ein Wettsystem mit negativer Progression entscheidet.

3. Geldmanagement beim Blackjack

Sich eine Bankroll aufzubauen, ist einer der wichtigsten Punkte für das Glücksspiel. Sich an den Blackjack-Tisch zu setzen und einfach drauf los zu spielen, ist keine gute Idee. Spieler, die so vorgehen, stehen am Ende oft mit leeren Taschen und einem leeren Bankkonto da. Geldmanagement heißt das Zauberwort.

Eine „Bankroll“ ist der maximale Betrag, den man beim Spiel riskieren möchte. Diesen legt man vorher fest. Wie hoch die Bankroll maximal sein darf, hängt von davon ab, wie viel Geld du riskieren kannst, ohne am Ende die Miete oder das Haushaltsgeld zu verspielen. Im Zweifel gilt: Lieber noch etwas Geld sparen, bevor es mit dem Spielen los geht.

Um die Höhe der Bankroll festzulegen spielt aber auch das Tischlimit an dem Blackjack-Tisch eine Rolle, an dem man spielen möchte. Als Faustregel gilt, dass die Bankroll immer das 50-fache der minimal möglichen Wetteinsatzes betragen sollte. Ist der kleinstmögliche Einsatz 10 Euro, sollte die Bankroll 500 Euro betragen. Mit einem solchen Polster kann man auch Verluste überbrücken.

Der nächste Punkt für das Geldmanagement beim Blackjack ist die Frage, wie viel man wetten sollte. Hier helfen Wettsysteme, die Vorgaben dazu machen. Aber auch ein Blick auf die Hand, die man aktuell hat, sollte in die Höhe des Einsatzes mit einfließen. Ist es eine gute oder schlechte Hand, kann wie viel kann ich mir pro Wette leisten, zu verlieren? Grundsätzlich gilt: Man sollte nur so viel wetten, wie man auch verlieren kann.

4. Versicherung – ja oder nein?

An dieser Stelle empfehlen die meisten Casino-Ratgeber, beim Blackjack komplett die Finger von Versicherungen zu lassen. Es gibt aber auch einige Situationen, in den es durchaus sinnvoll sein kann, auf die Versicherung zurückzugreifen. Wer ein Blackjack-Spiel mit nur einem Kartendeck spielt, hat von kann von einer Versicherung profitieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob man eine gute oder eine schlechte Hand hat. Wichtig ist, was man über die restlichen Karten im Deck weiß.

Eine Tabelle soll verdeutlichen, dass eine Versicherung für Blackjack-Spieler, die an einem Single Deck Schuh spielen, durchaus lohnt.

Anzahl der gespielten Hände Maximale Anzahl an 10er-Karten
2 0
3 0
4 1

5. Karte nehmen, ja oder nein?

Dass die Basis-Strategie zu den Grundlagen für jeden Blackjack-Spieler gehört, ist klar. Sie hat aber auch eine Schwachstelle, die jeder geübte Spieler irgendwann bemerkt: Sie unterscheidet nicht zwischen Multi-Card-Händen und 2-Card-Händen. Die Basis-Strategie würde beispielsweise bei einer 16 gegen Ass raten, noch eine Karte zu ziehen und nicht zu halten. Die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen liegt hier bei 24:100 und bei 17:100, wenn man stehen bleibt.

Es gibt aber Situationen beim Blackjack, bei denen es schwierig werden kann, zu entscheiden, welchen Weg man geht: ziehen oder halten? Um zu entscheiden, wie man weiter macht, ist es wichtig, die bereits gespielten (gekillten) Karten im Auge zu behalten und die eigene Hand dann zu bewerten. Hier gibt es verschiedene Vorgehensweisen, die wir uns anhand von Beispielen näher anschauen:

Hand 1 Hand 2

Wir gehen davon aus, dass die Spielerhand (Hand 1) aus einer 10 und einer 6 besteht, der Dealer als offene Karte die 10 hat und daneben die Hole Card. Die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen, wenn man eine weitere Karte nimmt, liegt bei 23,5.

Wenn man sich in diesem Fall dafür entscheidet, keine weitere Karte zu ziehen, liegt die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen immer noch bei 23 von 100 Mal. Es macht also keinen wirklichen Unterschied, wie man sich bei dieser Hand entscheidet.

Betrachtet man hier aber die Karten, die bereits gespielt wurden, erkennt man, dass diese keine Gefahr mehr darstellen und die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen bei einem „hit“ deshalb 0,5 Mal höher ist. Und genau deshalb sollte bereits aus dem Deck entfernte Karten immer im Auge behalten.

Die 45er Regel

Nun gibt es im Blackjack aber auch den Fall, dass man eine 16 aus drei Karten gebildet hat. Noch schwieriger wird es dabei, wenn man gegen eine 10 wetten muss. Wer einem Hit auf die 16 schafft und nur 2 Punkte dazu erhält, verliert die Hand trotzdem. Man möchte eine 4er oder 5er Karte, um so nah wie möglich an die 21 heran zu kommen oder sie sogar zu treffen.

Wenn die 16-er Hand aber schon 4er oder 5er Karten enthält, hat man die wichtigen Karten schon erhalten,die man für eine höhere Punktzahl braucht. Diese Hand noch zu gewinnen, ist eher unwahrscheinlich. Es ist in diesem Fall besser, zu halten als zu ziehen. Diese so genannte „45er Regel“ gilt aber nur, wenn der Dealer eine offene 10 zeigt. Hat der Dealer eine andere Karte, gilt die Regel nicht.

Die Dr. Pepper Regel

Wie geht man vor, wenn der Dealer eine 4 hat, man selbst eine 12 bekommen hat? In diesem Fall liegt die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen bei einem hold bei 40 zu 100 und bei einem „hit“ bei bei 39 3/4.

Eine 12 erreicht man allerdings nur, wenn man eine der folgenden Kombinationen erhält: 10/2, 9/3, 8/4 und 7/5. Es ist ein großer Unterschied, ob die 12 aus einer 10 und einer 2 zusammensetzt oder aus einer 7 und einer 5. Bei einer 7/5 Hand, riskiert man, eine 10 zu bekommen und so zu „busten“. Bei dieser Entscheidung ist es also wieder enorm wichtig, zu schauen, welche Karten schon gespielt wurden und ob verbleibenden Karten gefährlich werden könnten.

Die Dr. Pepper Regel besagt, dass man bei einer 10/2 gegen eine 4 ziehen sollte, bei jeder anderen 12 aber keine Karte mehr zieht.

 

Was gibt es beim Blackjack sonst noch zu beachten?

Wer schon länger Blackjack spielt konnte einiges an Erfahrung im Spiel sammeln. Die folgenden kurzen Tipps beinhalten weitere Regeln, mit denen man als Profi sein Spiel noch verfeinern kann. Auch Anfänger dürfen hier gern weiter lesen – schließlich lernt man nie aus. Einzige Voraussetzung: Die Basis Blackjack Strategie sollte Ihnen in Fleisch und Blut über gegangen sein.

  1. Der beste Platz am Tisch
    • Es gibt einen besten Platz am Tisch, man nennt ihn „Anchor“-Platz. Es ist der letzte Platz am Tisch, der „Anker“. An diesem Platz haben Sie alles im Blick und können genau verfolgen, welche Karten vom Dealer gezogen und an Spieler verteilt wurden. Auf diesem Platz können Sie am besten entscheiden, welche weiteren Karten (niedrige oder hohe) möglicherweise als nächstes ausgegeben werden.
  2. Wettsysteme nutzen und variieren
    • Wer sich schon mit Wettsystemen beschäftigt hat, weiß, dass sie keinen Gewinn garantieren, selbst eines mit einer positiven Progression nicht. Es kann daher sinnvoll sein, beide Formen – positive und negative Progression – zu kombinieren. Mit Hilfe unseres Blackjack Trainers können Sie das üben und perfektionieren.
  3. Wahrscheinlichkeiten kennen
    • Sie spielen schon lange und kennen die Basis-Strategie aus dem Efef? Sie sind schon häufiger an Ihre spielerischen Grenzen gestoßen. Was Sie jetzt noch tun können: Lernen Sie die Wahrscheinlichkeiten und nehmen Sie sie mit in Ihr Spiel.
Spieler- gegen Dealer-Hand Wahrscheinlichkeit in %
     
20 vs. 8 8:1 88.9
20 vs. 6 11:2 84.6
20 vs. 4 5:1 83.3
20 vs. 2 9:2 81.8
19 vs. 7 4:1 80.0
     
16 vs. 10 17:5 77.3
16 vs. Ass 16:5 76.2
16 vs. 9 15.5:5 75.6
15 vs. 10 15.5:5 75.6
19 vs. 3 5:2 71.4
17 vs. 9 5:2 71.4
15 vs. 8 5:2 71.4
18 vs. 7 12:5 70.6
17 vs. 10 12:5 70.6
16 vs. 7 12:5 70.6
     
19 vs. 2 11:5 68.8
11 vs. 6 2:1 66.7
13 vs. 2 9:5 64.3
10 vs. 6 9:5 64.3
18 vs. 5 8:5 61.5
12 vs. 3 8:5 61.5
11 vs. 2 8:5 61.5
18 vs. 9 3:2 60.0
15 vs. 4 3:2 60.0
12 vs. 4 3:2 60.0
10 vs. 2 3:2 60.0
     
9 vs. 6 7:5 58.3
18 vs. 10 7:5 58.3
17 vs. 2 7:5 58.3
16 vs. 5 7:5 58.3
12 vs. 5 7:5 58.3
Ass/7 vs. 10 4:3 57.1
18 vs. 2 5:4 55.6
17 vs. 7 5:4 55.6
18 vs. Ass 6:5 54.5
Ass/7 vs. 9 6:5 54.5
18 vs. 8 6:5 54.5
11 vs. 10 6:5 54.5
10 vs. 9 7:6 53.8
19 vs. 10 8:7 53.3
9 vs. 3 8:7 53.3
Ass/3 vs. 5  8:7 53.3
Ass/2 vs. 5 8:7 53.3
Ass/6 vs. 7 10:9 52.6
9 vs. 9 10:9 52.6
17 vs. 5 11:10 52.4
Ass/5 vs. 2 21:20 51.2
Ass/5 vs. 3 1:1 50.0
Blackjack-Strategie kann man lernen

Alle Informationen, die wir Ihnen hier aufgelistet haben, können Ihnen dabei helfen, Ihr Blackjack-Spiel zu perfektionieren. Nur wer mit Köpfchen spielt, kann auch gewinnen. Wenn Sie Anfänger sind, sollten Sie sich unbedingt die Basis-Strategie anschauen, wenn Sie fortgeschritten sind oder bereit, den nächsten Level beim Blackjack zu betreten, helfen Ihnen die hier gesammelten Tipps.

Für alle gilt – egal ob Anfänger oder Profi: Übung macht den Meister. Nutzen Sie unseren Blackjack-Trainer und lernen Sie an ihm die verschiedenen Wettsysteme, probieren Sie Strategie-Elemente aus und verinnerlichen Sie so die besten Blackjack-Strategien, um am Ende eines unserer besten Casinos zu betreten und erfolgreich Blackjack zu spielen.