Online Caribbean Stud Poker

Online Caribbean Stud Poker




 

Was man über Caribbean Stud Poker wissen sollte:

Caribbean Stud ist ein sehr einfaches Spiel. Es ist sehr spannend und kurzweilig!

Oft gibt es einen progressiven Jackpot im Caribbean Stud. Dem kann man aber nur mit einer Nebenwette beitreten.

Es gibt für Caribbean Stud eine geeignete Basisstrategie, mit der sich der Hausvorteil auf 3% minimieren lässt.

 

Caribbean Stud: der Name verbreitet schon ein gutes Gefühl! Dieses “tropische” Spiel ist besonders beliebt bei Kreuzfahrten in der Karibik gewesen, und das nicht zu unrecht: es ist kurzweilig und schnell, einfach und amüsant. Jeder kann Caribbean Stud spielend einfach lernen, und garantiert jeder wird auch Spaß daran haben.

Der wesentliche Unterschied von Online Caribbean Stud Poker zum normalen Online Poker ist, dass man als Spieler einzeln gegen einen Dealer antritt. Es hat damit Ähnlichkeiten mit dem beliebten Karten-Glücksspiel “Blackjack”, aber eben mit den Poker-Blättern als Gewinnhände. Es können aber mehrere Spieler gleichzeitig gegen die Bank spielen. Ziel ist es, die besseren Hände als der Dealer aufzuweisen.

Online Caribbean Stud Poker Tisch

Caribbean Stud Poker Tisch

 

Spielverlauf beim Online Caribbean Stud Poker

Vor jedem Spieler gibt es ein Wettfeld mit entsprechenden Wettplätzen, die für die Einsätze gedacht sind. Zusätzlich gibt es noch Markierungen für progressive Nebenwetten.

Zuerst tätigt der Spieler seinen Einsatz. Dieser erste Einsatz wird als Ante bezeichnet und entspricht dem Mindesteinsatz des Hauses. Parallel dazu können auch Nebenwetten in den entsprechenden Feldern abgeschlossen werden, meist handelt es sich hierbei um einen progressiven Jackpot, der auf die stärke der Spielerhand gesetzt wird. Das kann aber von Casino zu Casino unterschiedlich sein, also sollte man immer zuerst den Dealer (oder Kundenservice) fragen.

Danach bekommt jeder Spieler sowie der Dealer fünf Karten. Eine Karte des Dealers wird offen gezeigt; auf dieser Basis trifft der Spieler seine weitergehenden Entscheidungen. Nachdem jeder Spieler seine Hand betrachtet hat, kann er nun entscheiden, ob er weiter spielen und wetten, oder direkt passen möchte. Gegen eine Bezahlung eines festgelegten Einsatzes kann man eine einzige Karte beim Dealer tauschen. Wer weiter wettet, muss einen doppelt so hohen Einsatz wie den Ante liefern.

Haben sich alle Spieler entschieden, legen sie die Karten zurück. Der Dealer deckt im Anschluss seine Karten auf. Damit das Spiel weitergehen kann, muss der Dealer eine bestimmte Mindestkombination auf der Hand haben (Ass-König oder höher). Das bezeichnet man als die Qualifikation. Wenn der Dealer diese Kombination nicht trifft, gehen alle Einsätze an die jeweiligen Spieler zurück. Das Spiel ist beendet. Hat sich der Dealer qualifiziert, geht die Bank mit. Die Hände der Spieler werden nun einzeln mit der des Dealers verglichen.

Ist das Blatt des Dealers besser, verliert der Spieler seine Einsätze. Wenn das Blatt des Spielers besser ist, bekommt er seinen Einsatz gleich hoch zurück. Die Einsätze auf dem Wettfeld kommen in einer bestimmten Auszahlungsreihenfolge zurück. Die Hände entsprechen dem normalen Pokerblatt, daher sollte man sich mit den Rangfolgen bestmöglich auskennen.

Auszahlungsquote beim Caribbean Stud Poker

  • Ein Paar oder weniger: 1:1
  • 2 Paare: 2:1
  • Drilling: 3:1
  • Straight: 4:1
  • Flush: 5:1
  • Full House: 7:1
  • Vierer: 20:1
  • Straight Flush: 50:1
  • Royal Flush: 100:1

Es gibt auch davon abweichende Auszahlungsregelungen. Bevor man ins Spiel einsteigt, sollte man sich bei dem entsprechenden Anbieter noch mal genau informieren. Normalerweise werden die Rangfolgen und Auszahlungen immer mit angegeben.

 

Strategien & Tipps für Caribbean Stud Poker

Der Spieler kann den Spielverlauf beim Caribbean Stud Poker nur sehr schwer selbst beeinflussen. Der Hausvorteil ist durchaus hoch, wohingegen die Auszahlungsquoten sehr gut sind. Dementsprechend sollte man einige Dinge beachten, um seine Chancen zu maximieren.

Progressiver Jackpot

Mit einer Nebenwette kann der Spieler auch den progressiven Jackpot des Caribbean Stud Spiels aktivieren. Mit einem Extra-Chip (umgerechnet im Wert von einem Dollar) kann der Spieler, wenn er einen Royal Flush trifft, den Jackpot treffen. Aber auch mit einem Flush oder einem Full House bekommt man einen Teil der Jackpot-Summe ausgezahlt. Der Wetteinsatz ist recht gering im Verhältnis zu dem, was im Jackpot teilweise schlummert. Auch deshalb ist Caribbean Stud schnell beliebt geworden. Die im Netzwerk miteinander verbundenen Jackpots können sehr schnell und rasant auf unglaubliche Höhen kommen: das verlockt viele Spieler, mitzumachen.

Bei vielen anderen Spielen ist die Nebenwette praktisch unmöglich zu treffen, beim Caribbean Stud sind die Verluste aber relativ gering, weshalb sich diese Wette für die meisten lohnt. Wer seine Bankroll aber auskosten möchte und den Hausvorteil niedrig halten will, der sollte auf diese Nebenwette verzichten. Der Hausvorteil beträgt durchschnittlich ca. 26,5%. Es ist also wirklich schwer, den progressiven Jackpot zu knacken.

Die Nebenwette findet völlig unabhängig vom Spielverlauf statt: man platziert sie nur auf die Stärke des eigenen Blattes, egal, was der Dealer oder die anderen am Tisch haben. Allerdings kann man davon ausgehen, dass man den progressiven Jackpot nicht gewinnt (das geht nur mit der besten Hand, einem Royal Flush), wenn man schon den Dealer nicht schlagen kann. Außerdem gibt es einen 10%igen Pay-Out des progressiven Jackpots, wenn man einen Straight Flush trifft; das kann sich aber von Spiel zu Spiel anders verhalten. Im Normalfall sehen die Auszahlungen für den Jackpot so aus:

  • Royal Flush 100% der Jackpotsumme
  • Straight Flush 10% der Jackpotsumme
  • Vierling Fixbetrag (z.B. 1000$)
  • Full House Fixbetrag (z.B. 300$)
  • Flush Fixbetrag (z.B. 100$)

Basisstrategie für Caribbean Stud Poker

Man kann den Hausvorteil von ca. 5% auf ca. 3% drücken, wenn man die folgenden und sehr einfach merkbaren Regeln konsequent spielt:

  • wenn man ein Paar oder höher auf der Hand hält, sollte man wetten;
  • mit weniger als Ass-König auf der Hand sollte man aus dem laufenden Spiel aussteigen;
  • wenn die offene Karte des Dealers zwischen 2 und Dame liegt und mit einer Karte auf der Hand des Spielers übereinstimmt, sollte man wetten;
  • wenn die offene Karte des Dealers ein Ass oder ein König ist, und man selbst eine Dame oder einen Buben auf der Hand hat, sollte man wetten;
  • wenn die offene Karte des Dealers nicht mit einer Karte des Spielers übereinstimmt, der Spieler eine Dame hat und die offene Karte des Dealers niedriger ist als die 4. höchste Karte des Spielers, sollte der Spieler wetten.

Ein wichtiger Hinweis für Caribbean Stud: man muss geduldig bleiben und darf keine Angst davor haben, auch mal ein niedriges Pärchen zu spielen! Da man eigentlich rigoros alle niedrigen Karten weglegen sollte, muss man die Chancen nutzen, wenn sie sich ergeben. Es braucht ein bisschen Erfahrung und Intuition, um den richtigen Dreh zu finden, aber wenn die Übung erstmal da ist, gibt es kaum ein unterhaltsameres Spiel als Caribbean Stud Poker!

 

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