Die verrückte Welt des Glücksspiels

Die verrückte Welt des Glücksspiels

Veröffentlicht am 05/05/14 - bei Admin, Admin Nachrichten

In der Welt des Glücksspiels passieren viele verrückte Dinge. Da wirft ein angehender Lotto-Millionär seinen Tippschein versehentlich weg, ein berühmter Schauspieler wird vom Blackjack ausgeschlossen und ein Pokerspieler wirft ein Porno-Sternchen in den Pool, das sich dabei ein Bein bricht. Wir haben die skurrilsten Meldungen der letzten Wochen zusammengetragen.

Manchmal verliert man, wenn man gewinnt. So ist es zumindest einem Mann im US-Bundesstaat Pennsylvania ergangen. Er hat aus Versehen Lotterie-Tickets (Gewinn-Tickets, versteht sich) im Wert von 1,25 Millionen Dollar weg geworfen. Das Geld bleibt jetzt beim Staat, denn niemand hat sich gemeldet, den Gewinn aus dem Jahr 2013 einzulösen. Es konnte sich auch niemand melden, denn der Mann warf seine Tickets einfach in den Müll. Manchmal sollte man solche Dinge vielleicht eben doch lieber eine Weile länger aufbewahren.

Ben Affleck darf nicht mehr Black Jack spielen

Schauspieler Ben Affleck liebt das Glücksspiel. Und er ist gut darin. Offenbar so gut, dass ihn das Hard Rock Casino in Las Vegas freundlich aber bestimmt kürzlich aus dem Casino geworfen hat. Er darf dort nun kein Blackjack mehr spielen.

Für die anderen Spiele sei er aber weiterhin willkommen. Ben Affleck soll sich offenbar über Kartenzähltechniken einen Vorteil verschafft haben – und das gefiel dem Casino verständlicherweise gar nicht. Nun muss er sich zumindest in diesem Casino wohl ein anderes Spiel suchen.

Poker-Profi wirft Porno-Sternchen in den Pool

Er ist ein High-Stakes-Poker-Profi und ein Star auf Instagram: Dan Bilzerian. Kürzlich kam er während eines Foto-Shootings für das Hustler-Magazins auf die witzige Idee, das 19-jährige Porno-Sternchen Janice Griffith, die ebenfalls als Model bei dem Shoot dabei war, vom Dach in einen Pool zu werfen.

Wahnsinnig witzig fand Griffith die Idee anschließend wohl nicht mehr, denn Dan kann offenbar nicht ganz so gut werfen. Die 19-jährige brach sich am Beckenrand den Knöchel. Autsch!

George Clooney nennt Steve Wynn ein „Arschloch“

Manchmal sind sie schon lustig, unsere Promis. George Clooney zum Beispiel. Er soll bei einer Dinner-Party, die von Casino-Mogul Steve Wynn veranstaltet wurde, genau denselben als Arschloch bezeichnet haben.

Vorausgegangen waren dem kindischen Streit wohl einige Tequila-Shots und die Aussage Wynns, dass er mit Präsident Obamas Politik nicht zufrieden sei. Clooney, der mit Obama eng befreundet sein will, fühlte sich davon offenbar dermaßen angegriffen, dass er wutentbrannt den Tisch verließ, an dem er mit Wynn saß und ihn vorher noch als „Arschloch“ bezeichnete.