Online Skat

Online Skat




 

Was man über das Kartenspiel Online-Skat wissen sollte:

Skat ist ursprünglich ein deutsches Kartenspiel, das man mittlerweile auch online spielen kann.

Das Ziel ist es, so viele Punkte wie möglich zu bekommen.

Skat ist nicht einfach zu erlernen und braucht viel Geduld.

Skat ist kein klassisches Glücksspiel, sondern eigentlich ein Geschicklichkeitsspiel. Daher ist es umso wichtiger, Übung und Erfahrung zu sammeln.

 

Online Skat ist „Made in Germany“! Entstanden ist das Kartenspiel um 1820 aus dem Schafkopf Spiel heraus in der „Skatstadt“ Altenburg im heutigen Thüringen. Das Spiel fand rasanten Zuspruch, sodass 1886 der erste deutsche Skatkongress mit 1.000 Teilnehmern in Altenburg veranstaltet wurde. In Altenburg wurde 1899 auch der Deutsche Skatverband gegründet, der sich noch heute um die Entwicklung und Traditionspflege des Skat Spiels kümmert. Seit einigen Jahren sitzt in Altenburg auch das Internationale Skatgeriht, das über strittige Fälle aus der ganzen Welt entscheidet.

 

Spielverlauf & Regeln

Das Ziel beim Skat ist es, so viele Punkte wie möglich zu bekommen. Wer mehr als 61 Punkte bekommt, hat bekommen. Eine Skatrunde kann aus Serien wie 3, 6, 9 oder 12 Spielen bestehen oder auch länger - von 24 oder 36 Spielen. Das Spiel beginnt mit dem Reizen. Der Spieler wird beim Reizen durch das Bieten auf die besten Karten ermittelt. Passen ist auch möglich. Wer das Reizen gewonnen hat, spielt gegen die beiden anderen Spieler und über die Spielansage entscheiden.

Skat Online Tisch

Spielverlauf

Skat ist ein Spiel für drei oder vier Personen (dann setzt allerdings immer ein Spieler aus), es gibt aber auch andere Varianten: Das Offiziersskat zum Beispiel wird nur von zwei Spielern gespielt. Beim Skat tritt ein Spieler, der so genannte Alleinspieler, gegen die anderen beiden Mitspieler, die Gegenpartei, an. Wer Alleinspieler ist, wird nach Ausgabe der Karten durch das Reizen entschieden. Der Alleinspieler versucht eine möglichst hohe Punktzahl zu erzielen.

Ist das Spiel beendet, werden die Punkte ausgezählt und ermittelt, wer gewonnen hat. Es gewinnt immer die Partei, die mehr als 60 der insgesamt 120 zu vergebenen Punkte gesammelt hat. Die Punkte werden notiert und die nächste Runde beginnt.

Ist der Alleinspieler bestimmt, entscheidet er was für ein Spiel gespielt wird: Farbspiel, Grand oder Nullspiel. Danach entscheidet sich, wie weiter gespielt wird und welche Karten Trumpf sind und damit stechen. Denn Skat ist ein Stich-Spiel, das bedeutet, dass bessere Karten die anderen schlagen. Je besser am Ende die durch Stiche gesammelten Skat Karten sind, desto besser das Ergebnis. Wer also Skat spielen möchte, muss nicht nur die Regeln kennen, sondern auch den Wert der Karten kennen.

Kartenwerte

  • Ass: 11 Punkte
  • Bube, Dame, König: zwei, drei, bzw. vier Punkte
  • 10: 10 Punkte
  • 7, 8, 9: 0 Punkte

 

Strategie & Tipps 

Anders als die meisten anderen Glücksspiele im Casino ist Skat ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem der Glücksfaktor auf Dauer vernachlässigt werden kann. Das bedeutet: es gibt sehr viele Möglichkeiten, Skat optimal zu spielen und zu lernen. Das Skat-Wissen ist aber sehr umfangreich. Teilweise dauert es Jahre, bis man seine Spielweisen perfektioniert hat. Wie es eben so ist: Übung macht den Meister! 

Für den ersten Überblick und einige Spiele am Anfang sollten diese Tipps aber ein erfolgreiches Spiel garantieren:

- Selbst wenn man nicht die Karten gibt oder mischt, sollte man darauf achten, was passiert: Fehler können nicht mehr reklamiert werden.

- Mitzählen sollte man immer. Nur wenn man weiß, wie viel noch zum Sieg fehlt, weiß man auch einzuschätzen, ob man stechen oder abwerfen sollte. Die eigenen Augen zählen ist Pflicht, die Augen der Gegner zu zählen ist Kür. Auch die Trümpfe sollten mitgezählt werden.

- Jede Reizung jedes Spielers sollte erfasst und gespeichert werden. Das ist für das Spiel sehr wichtig. Wie beim Poker sollte man auch darauf achten, ob die Gegenspieler bei bestimmten Reizwerten zögern

- Wenn der Alleinspieler die Mittelhand ist, bietet sich ein langes Anspiel an. Der Vorteil ist auf der Hand: der Mittelspieler ist als letzter dran und kann dementsprechend reagieren. Das kann man mit einer langen Farbe ausnutzen. Hier liegen die Chancen am höchsten, dass der Mitspieler die Farbe nicht hat und besser reagieren kann.

- Man sollte auch immer auf Reizungen des Mitspielers eingehen.

 

Haben Sie nun Lust auf Skat, dann viel Spaß bei StarGames