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Baccarat Online

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Online Baccarat

Baccarat ist ein sehr klassisches Casinospiel, dass sich auch hervorragend im Online Casino genießen lässt. Es ist immer spannend, liefert für High Roller sehr lukrative Gewinnchancen und hat einen eigenen Mythos um sich herum aufgebaut. 

Baccarat ist auch lange nicht so kompliziert, wie es auf dem ersten Blick für den Anfänger erscheinen mag. Weil Baccarat so unberechenbar ist, ist es sehr kurzweilig und dramatisch. Sobald man sich mit den Regeln und dem Spielverlauf auskennt, wird Baccarat bei jedem Casinobesuch zum unwiderstehlichen Abenteuer.

  

Was man über Baccarat Online wissen sollte:

  •  Baccarat ist ein typisches High Roller Spiel und ein klassisches Glücksspiel in Casinos.
  •  Baccarat kann anfangs sehr verwirrend sein, weil viele Fremdwörter benutzt werden. Dabei ist das Spiel so simpel wie ein einfacher Münzwurf!
  •  Beim Baccarat haben die Karten meist andere Punkte als drauf steht. Aber alle Berechnungen werden von Dealer und Computer übernommen.
  •  Die beste Wette beim Baccarat: immer auf die Bank setzen! Sie hat einen leichten Vorteil gegenüber der Spielerhand. 

Baccarat Online und Baccarat in stationären Casinos wird auf die gleiche Art und Weise gespielt bzw. die Baccarat Regeln sind identisch.

Baccarat Regeln

Beim Baccarat spielt man gegen den Dealer. Dieser teilt zwei Hände aus: die Banker- und die Spieler-Hand. Man wettet auf den Ausgang der Runde bzw. welche Hand gewinnen wird oder ob es ein Unentschieden sein wird.

Wie bei anderen Spielen sitzen sich der Spieler und der Dealer gegenüber. Andere Spieler können am laufenden Spiel teilnehmen, indem sie auf den Sieger der Runde setzen. Für Anfänger eignet sich diese Beobachterrolle am Anfang sehr, denn sie schult den Blick und das Reaktionsvermögen für das Spiel.

Online Baccarat Tisch

Online Baccarat Tisch

Spielverlauf

Die Karten werden gemischt und der erste Spieler rechts neben dem Dealer darf seinen gewünschten Einsatz nennen. Alle anderen Spieler müssen sich daran orientieren.

Am Anfang werden jeweils an Spieler und Dealer zwei Karten vergeben. Der Spieler muss darauf wetten, welche der Hände der Zahl 9 insgesamt am nächsten kommt. Die gewinnende Hand ist immer diejenige, die von ihrem Wert her am nächsten an der Neun ist. Wenn der Spieler weniger als fünf Punkte, oder zwischen fünf und sieben Punkten hat, kann eine dritte Karte gezogen werden. Liegt jemand über 10 Punkten, werden 10 abgezogen.

Beim Baccarat wird eine einzige Wette zu Beginn der Runde getätigt. Der Wert der aufgedeckten Karten bestimmt automatisch, ob eine weitere Karte gezogen wird. Das machen der Computer in Online-Casinos oder der Croupier in den Spielbanken ohne Einfluss des Spielers.

Punktesystem

Anders als die meisten anderen Kartenspiele haben die Spielkarten beim Baccarat zum Teil andere Werte und Punkte. 

  • Alle Bildkarten und die Karte 10 haben den Wert 0
  • Ein Ass gilt als 1
  • Alle anderen Karten werden entsprechend ihrer Zahl gewertet

Baccarat wird so gespielt, dass alle Karten zusammen nie mehr als 9 ergeben. Wenn es eine größere Gesamtsumme als 9 gibt, so wird 10 von der Gesamtsumme abgezogen.

  • Bube und Ass ergeben einen Punkt.
  • 7 und 8 ergeben 13 Punkte. Weil das die 9 übertrifft, werden 10 Punkte abgezogen, und man erhält 3 Punkte als Gesamtkartenwert.

Kartensystem 

Der Spieler zieht nach folgendem System:

  • bei einem Gesamtwert von 0 bis 4 bleiben die Karten verdeckt auf dem Tisch. Der Spieler bittet um eine weitere Karte.
  • bei einem Gesamtwert von 5 kann der Spieler sich entscheiden, ob er stehen bleibt oder eine weitere Karte zieht.
  • haben die Karten einen Gesamtwert von 6 oder 7 werden die Karten verdeckt übereinander auf den Tisch gelegt. Der Spieler zeigt an, dass er keine weitere Karte haben möchte.
  • bei einem Wert von 8 oder 9 werden die Karten offen auf den Tisch gelegt. Der Spieler sagte entweder “acht” oder “neun”. Der Bankier deckt seine Karten auf. Es wird keine dritte Karte genommen.

Der Dealer zieht nach folgendem System:

  • bei 0 oder 2 zieht er immer eine weitere Karte.
  • bei 3 wird eine weitere Karte gezogen, außer der Spieler hat 8 oder 9.
  • bei 4 wird eine weitere Karte gezogen, außer der Spieler erhält als dritte Karte eine 8,9,10, Ass oder Bildkarte
  • bei 5 wird eine weitere Karte gezogen, wenn der Spieler eine 5, 6, 7 erhält oder stehen bleibt.
  • bei 6 wird nur eine weitere Karte gezogen, wenn der Spieler eine 6 oder 7 erhält.
  • bei 7 wird keine weitere Karte gezogen.

Baccarat kostenlos spielen

Wollen Sie das Baccarat-Spiel einmal ausprobieren? Wir haben hier eine einfache kostenlose Variante von Baccarat, bei der Sie das Spiel kennenlernen können:

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Baccarat Strategie

Baccarat ist der Inbegriff des Glücksspiels. Weil man den Spielverlauf gar nicht mit seinen individuellen Entscheidungen beeinflussen kann, ist es sehr schwer, eine gültige Baccarat Strategie zu entwickeln. Aber wenn man alleine diese Information kennt und berücksichtigt, kann man sich viele unnötige Verluste ersparen.

Anfänger sollten wissen: man muss definitiv nicht jede Runde mit wetten, sondern kann auch einfach einige Runden oder eine Runde zwischendurch bedenkenlos aussetzen.

Hausvorteil

Das Spiel Baccarat ist so unvorhersehbar wie der Wurf einer Münze. Es gibt keine mathematisch ausgetüftelte Strategie, um in irgendeiner Art und Weise den Ausgang einer Runde vorherzusagen. Man schließt die Wette ab und schaut ab dann nur noch zu, was passiert.

  • Die Bank hat einen kleinen Vorteil gegenüber dem Spieler. Der Hausvorteil sinkt in einem 8-Deck-Schuh für die Banker-Hand auf 1,06% und liegt bei der Spieler-Hand bei 1,24%. Das ist zwar nur ein minimaler Unterschied, aber er zählt.
  • Die Hand des Spielers wird zu 44.52% gewinnen und zu 45,85% verlieren. Das bedeutet, man sollte definitiv immer auf die Bank setzen - auch wenn das nicht einen Gewinn garantiert.
  • Ein Unentschieden passiert selten, die Wahrscheinlichkeit liegt bei knapp 9,53%. Darauf zu wetten lohnt sich insofern nicht. Die Auszahlung ist zwar verlockend, aber der Hausvorteil von 14,4% erfüllt nicht die notwendigen Anforderungen für einen geschickten Spieler.

Trends und Notizen der Spieler beim Baccarat

In einem Casino werden Spieler schnell bemerken, dass sich Leute mit größter Konzentration an den Baccarat-Tischen Notizen machen und Dinge aufschreiben. Diese Beobachter versuchen über eine längere Zeit hinweg, Trends im Spiel zu erkennen. Für sie liegen schon Papier und Stifte im Casino bereit.

Das funktioniert, weil ein Spiel mehrere Runden laufen kann. Die Spieler dokumentieren, wann der Banker gewinnt, wann der Spieler gewinnt, wie gewonnen wird, ob es irgendein Muster gibt, das mit statistischer Wahrscheinlichkeit gebrochen wird und damit eine Grundlage zur Wette gibt. Es geht aber auch andersherum: wenn etwa ein Spieler sehr lange gewinnt und eine Glückssträhne hat, dann muss man weiter auf ihn setzen. Und umgekehrt, wenn er verliert. Aber die Chancen liegen dennoch fast bei 50% für jeden, insofern ist alles vom Zufall gekennzeichnet.

Diese Beschäftigung ist unterhaltsam und gibt den Anschein, nützlich zu sein. Allerdings ist sie wirklich nicht notwendig, denn es gibt keine Muster oder Trends, die man beim Baccarat erkennen kann. Das ist mathematisch nicht möglich, und das Spiel bleibt trotzdem unbeeinflussbar.

Baccarat Strategie

Im Gegensatz zu anderen Casinospielen  wie Blackjack können Sie keine Entscheidungen treffen, die das Ergebnis während der Hände beeinflussen. Die Spieler wählen einfach eine Seite und sehen zu, wie sich die Aktion entfaltet. Wenn Sie neu im Spiel sind, empfehlen wir Ihnen, zuerst die Regeln von Baccarat zu studieren, um zu verstehen, warum Sie bestimmte Wetten verlieren oder gewinnen werden und um etwas Verständnis für den Spielablauf zu bekommen. 

1. Den Hausvorteil beim Baccarat verstehen

Das erste, was Sie für die beste Baccarat-Strategie tun müssen, ist, die Zahlen im Spiel zu verstehen. Der Hausvorteil beim Baccarat ist sehr spielerfreundlich, eigentlich der niedrigste Hausvorteil, den Sie in allen Casino-Spielen neben Craps finden werden. Das Casino hat nur einen Vorteil von 1,1 Prozent bei Wetten auf die Bank, was eine der besseren Quoten ist, die Sie sowohl online als auch in Live-Casinos finden werden.

  

Hier sind einige mathematische Fakten über Baccarat:

  •  Im Baccarat sind die Gewinnchancen für die Hand eines Spielers nur geringfügig geringer als die Gewinnchancen für die Hand des Bankiers. Die Hand des Spielers gewinnt 44,6 Prozent der Zeit. Die Hand des Bankiers gewinnt 45,9 Prozent der Zeit.
  •  Unentschieden sind eine Seltenheit, aber sie kommen vor. Die Wahrscheinlichkeit für einen Gleichstand beim Baccarat beträgt 9,5 Prozent und die Auszahlung für einen Gleichstand liegt bei 8 zu 1. Rechnerisch hat das Haus einen großen Vorteil bei diesen Wetten.
  •  Wenn Sie das Unentschieden ausklammern, dann gewinnt die Hand des Bankiers etwa 51 Prozent der Zeit. Dieses eine Prozent ist ein sehr geringer Vorteil, aber es ist etwas besser als die Chance auf Zahl bei einem Münzwurf. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Wette Sie abschließen sollen, setzen Sie auf das Blatt des Bankiers, um zu gewinnen.


2. Baccarat-Einsätze, Wetten und Quoten

Die Mindesteinsätze am Mini-Baccarat-Tisch liegen normalerweise bei 25 Euro und am größeren Tisch bei 100 Euro. Die Mindesteinsätze werden am Tisch im exklusiven Bereich der größeren Casinos viel höher. Obgleich es einige Wetten mit einem sehr niedrigen Hausvorteil gibt, können Sie wegen des höheren Mindesteinsatzbetrags möglicherweise ziemlich schnell viel verlieren. Das Verständnis der Quoten hilft, die Verluste zu minimieren.

Sie können aus einer von drei Wetten wählen: Wetten auf den Bankier, den Spieler oder ein Unentschieden zwischen den Beiden.

  •  Unentschieden: Fangen wir mit der einfachsten Wette an, dem Unentschieden. Ein Unentschieden kommt in 9,5% der Fälle vor. Die wichtigste Lektion bei den Baccarat-Quoten ist diese: Unentschieden haben einen absurden Hausvorteil. Während die Auszahlung mit 8:1 verlockend erscheint, ist die Realität, dass die wahren Quoten eines Unentschiedens viel höher liegen müssten und diese Wette hat einen Hausvorteil von über 14 Prozent.

     Setzen Sie nie auf Unentschieden!

  •  Wette auf den Spieler: Der Spieler gewinnt mit einer Wahrscheinlichkeit von 44,6 Prozent und im Falle eines Unentschiedens ist die Wette ungültig, das heißt, man erhält seinen Einsatz zurück. Gewinnt der Spieler zahlt die Wette 1 zu 1 aus. Damit hat diese Wette einen Hausvorteil von 1,2%.

  •  Wette auf den Banker: Die Bank gewinnt mit einer Wahrscheinlichkeit von 45.9 Prozent und im Falle eines Unentschiedens ist die Wette ungültig, das heißt, man erhält seinen Einsatz zurück. Gewinnt die Bank zahlt die Wette 0,95 zu 1 aus. Damit hat diese Wette einen Hausvorteil von etwas unter 1,1%.
Baccarat Strategie: Setzen Sie auf den Banker!

Setzen Sie auf den Banker!

Die Gewinnchancen des Bankers sind etwas besser als die des Spielers, da die Hand des Bankers nach der Hand des Spielers bestimmt wird. Mit anderen Worten, der Bankier weiß, was er zu schlagen hat, bevor er entscheidet, ob er eine Karte zieht. Jedoch muss ein Spieler, der eine Bankerwette gewinnt, eine fünfprozentige Provision an das Haus zahlen, und das gleicht die Chancen ein wenig aus. Sogar mit den fünf Prozent Provision, ist der Hausvorteil auf Bankerwetten niedriger als auf Spielerwetten. Das bedeutet, dass es statistisch keinen Grund gibt, jemals auf den Spieler zu setzen.

3. Glückssträhnen und Trends

Viele Spieler verwenden die bereitgestellten Zettel, um die Gewinne und Verluste von Spieler gegen Banker zu verfolgen und versuchen, auf "Trends" zu setzen. Die Realität ist, dass die Quoten langfristig keinen Einfluss auf die kurzfristigen Ergebnisse haben und der Bankier den Spieler etwas mehr als die Hälfte der Zeit schlagen wird, selbst wenn der Bankier die letzten zehn oder 20 Hände in Folge gewonnen hat. Es liegt jedoch an Ihnen, es auszuprobieren und zu sehen, ob Sie es vorziehen, mit dieser beliebten Methode zu spielen oder nicht, aber wie wir bereits sagten, Baccarat ist ein Glücksspiel und es gibt nicht viel, was Sie tun können, um die Chancen zu beeinflussen, sobald eine Hand begonnen hat, aber Sie können die Kartenzählmethode testen und dann selbst entscheiden, ob sie daran Spaß haben oder nicht. Ihre Gewinnchancen beim Baccarat können Sie damit aber leider nicht verbessern.

4. Kartenzählen beim Baccarat

Kartenzählen beim Baccarat

Kartenzählen beim Baccarat

Der Zweck einer Kartenzählstrategie für Baccarat ist es, herauszufinden, wann es günstiger ist, auf den Spieler zu setzen, abhängig von den Karten, die bereits aus dem Schuh ausgegeben wurden. Es gibt nur einen sehr kleinen statistischen Unterschied zwischen den Gewinnchancen für den Bankier oder den Spieler. Unter gewissen Umständen – bei bestimmten Kartenkonstellationen – ist es günstiger, auf den Spieler als auf die Bank zu setzen. Um diese Konstellationen zu sehen, bedient man sich auch beim Baccarat der Methode des Kartenzählens.

Um die Karten beim Baccarat zählen zu können, müssen Sie eine Version des Spiels spielen, die einen sechs- oder achtstelligen Schuh hat. Man muss glücklicherweise kein mathematisches Genie sein, da das Zählen der Karten beim Baccarat sehr einfach ist.

Zählregeln

Die Zählregeln lauten wie folgt:

    • Für jedes Ass, Zwei oder Drei, das aus dem Schuh ausgegeben wird, zählen Sie 1.
    • Für jede Vier zählen Sie 2.
    • Für jede Fünf, Sieben und Acht ziehen Sie 1 ab.
    • Für jede Sechs ziehen Sie 2 ab.
    • Alle anderen Karten beeinflussen Ihre Zählung nicht.
  • Den ganzen Schuh zählen: Sie zählen so lange, wie das Spiel aus dem selben Schuh gegeben wird, ohne dass die Karten neu gemischt wurden.
  • Ab 16 auf den Spieler setzen: Je höher die Ihre Zählung ist, desto höher sind Ihre Gewinnchancen bei einer Wette auf den Spieler. Sobald die Zählung 16 erreicht hat, ist es besser, Ihren Einsatz auf den Spieler zu setzen als auf den Bankier.
  • Reset: Sobald ein neuer Schuh verwendet wird, müssen Sie erneut zählen.

Die Theorie hinter der Verwendung der Technik des Kartenzählens ist, dass der Hausvorteil von den im Schuh verbleibenden Karten abhängt. Wenn es weniger Fünfen, Sechsen, Siebenen und Achten gibt, wird der Hausvorteil zugunsten des Spielers verschoben und ebenso gilt, wenn es weniger Asse, Zweien, Dreien und Vieren im Schuh gibt, dann wird der Hausvorteil beim Bankier sein. Indem Sie überwachen, welche Karten nicht mehr im Schuh sind und welche übrig bleiben, können Sie eine Entscheidung darüber treffen, welcher Einsatz wahrscheinlicher ist als der andere.

4. Was Sie beim Baccarat nicht tun sollten

Da Baccarat ein Glücksspiel ist, wobei jede gespielte Hand völlig unabhängig von der vorherigen ist, gibt es nicht viel, was Sie tun können, um Ihre Chancen zu verbessern. Abgesehen davon gibt es eine Baccarat-Strategie, sich von ein paar Dingen fernzuhalten, damit Sie nicht versehentlich Ihre Chancen verringern.

  

Dinge die Sie nicht tun sollten:

  •  Beginnen Sie nicht mit dem Wetten, ohne zuerst die Regeln zu kennen.

  •  Beginnen Sie nicht mit dem Spielen, bevor Sie die Mindesteinsätze überprüft haben. Baccarat hat einen höheren Mindesteinsatz als die meisten Spiele und er unterscheidet sich von Casino zu Casino. Stellen Sie sicher, dass Sie sich bewusst sind, wie viel Sie da setzen, bevor Sie Ihre Chips platzieren!

  •  Setzen Sie nie auf ein Unentschieden. Diese treten nur etwa alle 9,5 Hände auf und zahlen nur 8 zu 1 aus, so dass Sie viel Geld verschwenden können, wenn Sie auf dieses Ergebnis warten.

High Roller Baccarat

Beim Baccarat ist es fast noch wichtiger als bei anderen Spielern, sich selbst im Griff zu haben. Dieses Spiel kann sehr schnell sehr dramatisch ausarten und dem Spieler die Bankroll sprengen. Deshalb gilt es als Spiel für High Roller Spieler , das gerne mit großen Summen bestritten wird. Das ist nicht für jeden eine gute Idee.

Viele verbringen mehrere Stunden in Live Casinos. Um diese finanzielle Ausdauer zu haben, sollte man bereits vorher seine Bankroll organisieren und sich ein absolutes Limit setzen. Weil es keinerlei garantie auf Gewinne gibt, muss man auch damit rechnen, dass man viel weniger Zeit als gedacht beim Baccarat verbringt.

 

1-3-2-6 System

Die 1-3-2-6 Strategie wird gerne für unberechenbare Spiele angewendet, und beim Baccarat funktioniert sie besonders gut. Im Prinzip kann man dadurch sein Verlust-Risiko minimieren. Das bedeutet nicht, dass sich der Hausvorteil verringert oder man höhere Gewinnchancen hat, sondern man wettet in solchen Einheiten, dass man seine Verluste möglicherweise schnell wieder reinholt.

Man setzt in der ersten Runde 1$, in der zweiten 3$, in der dritten 2$ und in der letzten 6$. Wenn man gewinnt, geht man am Ende der Sequenz wieder zum Anfang zurück. Wenn man verliert, fängt man immer wieder von vorne an.

1-3-2-6 System

Mit dieser Strategie maximiert man die Gewinne, und gleichzeitig minimiert man seine Verluste. Allerdings, das darf man auch nicht vergessen: wer kein großes Risiko eingeht, wird auch nicht groß gewinnen!

Hier noch mal die Methode:

  1. Eine Einheit setzen. Bei Gewinn Schritt 2. (Gewinn +1, Verlust -1)
  2. Drei Einheiten setzen. Bei Gewinn weiter zu Schritt 3, bei Verlust zurück zu Schritt 1. (Gewinn +4, Verlust -2)
  3. Zwei Einheiten setzen, bei Gewinn weiter zu Schritt 4, bei Verlust zurück zu Schritt 1 (Gewinn +6, Verlust +2)
  4. Sechs Einheiten setzen, bei Gewinn zu Schritt 1, bei Verlust zu Schritt 1 (Gewinn +12, Verlust 0).

Wie man sehen kann ist der zweite Schritt hier der riskante. Nach Schritt 2 gewinnt man entweder +2 wenn man verliert, oder nichts in Schritt vier. Aber wenn man erfolgreich den 4. Schritt geschafft hat, gewinnt man ganze 12 Einheiten. Das entspricht einem Gewinn von einem Mal auf 12 Versuchen.

 

Baccarat Geldmanagement

Geldmanagement kann besonders für neue Baccaratspieler schwierig sein. Grund dafür ist, dass übliche Systeme bei diesem Spiel nicht so gut funktionieren. Neue Spieler müssen deshalb während ihrer ersten Gehversuche in Baccarat die bestmögliche Spielweise ebenso wie die individuelle Strategie für das Bankrollmanagement ausprobieren müssen, um herauszufinden, welche davon am besten zu einem passt. Wir verraten Ihnen aber schonmal ein paar Tricks und Kniffe.

Der Taschentrick

Eine typische Vorgehensweise von Baccaratspielern. Sie bewahren das Geld, mit dem sie spielen, in einer Hosentasche auf, und die Gewinne in der anderen. Zunächst stecken Sie also Ihr Tagesbudget bzw. Ihre Chips in eine Tasche. Sollten Sie alle Chips verlieren, hören Sie auf, verlassen Sie das Casino und legen Sie eine Pause ein. Denken Sie darüber nach, warum Sie verloren haben und was Sie beim nächsten Mal besser machen können.

Sollten Sie eine runde gewinnen, trennen sie die gewonnenen chips von den anderen und stecken sie in die andere Hosentasche. diese Chips bleiben für den Abend unangetastet. Damit stellen sie ganz einfach sicher, dass Sie am ende des Abends auf jeden Fall nicht mit leeren Händen dastehen.

Das Budget-System

Sie können Ihr Geld natürlich auch anders verwalten. Spielen Sie z. B. auf Zeit. Das soll nicht heißen, so langsam wie möglich, sondern eine bestimmte Zahl von Runden pro Stunde. Daneben setzen Sie sich wieder ein Budget, also eine maximale Summe, die Sie sich zu verlieren leisten können. die Höhe des Budgets sollte sich nach dem minimalen Limit richten, das Sie an Ihrem Lieblingstisch spielen können. Ob Sie mit dem 20-, 50- oder 100-fachen dieses Limits antreten, bleibt Ihnen überlassen.

Zum Zeitspiel gehört, dass Sie sich vor Ihrer Spielsession überlegen, wie viele runden Sie pro Stunde spielen und wie viele Sie aussetzen werden. Machen sie immer wieder mal eine Pause, sonst verlieren Sie womöglich den Überblick und tappen in eine typische Spielerfalle: sie spielen einfach immer weiter, ohne noch darüber nachzudenken. Das ist gefährlich und kann zu Kontrollverlust führen. Sie müssen Ihre Reserven aber immer genau kennen. Ansonsten sind sie ihr Geld schneller los, als Sie glauben, und Sie laufen Gefahr, im Überschwang noch mehr Geld zu verspielen.

Schlussfolgerung

Baccarat ist wie jedes andere Kasinospiel, wenn es ums Geld geht. Um Ihr Geld richtig zu managen, müssen Sie die Kontrolle über Ihr Geld und Ihr Spiel behalten. Das geht nur mit konsequentem Bankrollmanagement. Welches System Sie nutzen, ist Ihre Entscheidung, aber nutzen Sie eines!

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