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Maestro Casinos

Maestro Casinos

Jeder Deutsche kennt die Maestro-Karte: sie kommt meistens mit dem ersten Girokonto und ist eine Möglichkeit, national und international bargeldlos zu bezahlen.

 

Maestro Unterstützte Online Casinos

Maestro Casinos Bewertung

Maestro beschreibt das Netzwerk, über welches die sogenannten EC- oder Debitkarten laufen. Maestro besteht schon seit 1990 und wird in vielen Ländern akzeptiert.

Maestrokarten werden auch teilweise im Online-Casino akzeptiert, haben aber einen größeren Stellenwert beim Abheben von Geld oder beim Bezahlen von physischen Transaktionen mit den entsprechenden Kartenlesegeräte in Läden und bei Dienstleistern.

Die Maestro-Karten gehören zumindest in Europa noch zu den führenden Debitkartensystemen; mittlerweile steigen aber immer mehr Kreditinstitute auf “V-Pay” um. Die V-Pay-Karte gilt als leicht sicherer, weil sie bei jeder Transaktion die PIN-Nummer der Karte abfragt (mehr über die Visa Casinos lesen).

Für Nutzer der Maestro-EC-Karte und Spieler im Online-Casino gibt es aber keinen Unterschied. Fast jeder deutsche Bürger besitzt eine Maestro-Karte, was sie zur sinnvollsten Zahlungsmethode macht. Allerdings kommt die Karte gerade bei Online-Zahlungen mittlerweile nicht mehr wirklich hinterher und ist eher für die bargeldlose Zahlung in echten Läden nützlich.

 

Vorteile der Maestro-Karte

  •   Zahlungen mit der Maestro-Karte sind sicher und einwandfrei.
  •   Man kann mit der Maestro-Karte eigentlich überall auf der Welt Geld abheben, mindestens aber da, wo auch MasterCards akzeptiert werden (mehr über die MasterCard Casinos lesen).
  •   Maestro ist ein sehr beliebtes Zahlungsmittel. Die meisten Casinos akzeptieren daher eine Einzahlung per Maestro-Karte.

 

Nachteile der Maestro-Karte

  •   Obwohl jeder eine Maestro-Karte besitzt, ist sie für Online-Zahlungen eher unpraktisch. Sie muss dann meistens freigeschaltet werden. Weil sie mit dem eigenen Konto zusammenhängt, läuft das dann über ein Lastschriftverfahren. Das kann lange dauern.
  •   Man ist mit der Maestro-Karte an die Bankzeiten gebunden und nicht besonders schnell. Die Einzahlungen laufen nicht unmittelbar.
  •   Weil man an das Girokonto gebunden ist, ist keine Transaktion anonym.

 

Die Maestro-Karte im Online-Casino

Maestro Card im Online CasinoDie Maestro-Karte ist ein sicheres und gängiges Zahlungsmittel für alle bargeldlose Zahlungen. Die meisten Menschen fühlen sich sicher im Umgang mit der Maestro-Karte und können sich kein Leben ohne sie vorstellen. Das ist natürlich ein sehr großer Vorteil für jede Spieler, der sich für sie als Zahlungsmittel entscheidet, denn Sicherheit und Vertrauen gehören zu jeder Erfahrung im Online-Casino dazu.

Allerdings ist die Maestro-Karte nicht ideal für den Einsatz in der virtuellen Welt. Mit einer Kreditkarte oder mit neuen e-Wallets, die unmittelbar und in Echtzeit Geld übertragen können, ist man da als Spieler im Online-Casino besser aufgehoben. Man kann direkt Einzahlungen tätigen und muss nicht tagelang warten, bis endlich das Geld angekommen ist.

Andererseits hat jeder eine Maestro-Karte und braucht sich nicht noch ein extra Konto zu zu legen. Wem diese Dinge also wichtig sind, der kann praktisch sofort loslegen und braucht sich nicht mit neuen Accounts oder der Verifizierung von Zahlungsmitteln zu beschäftigen. Der Vorteil ist auch, dass man sich natürlich seine Gewinne per Maestro-Karte auszahlen lassen kann. Das dauert dann genauso lange wie die Einzahlung.

Wer sicher und anonym sein möchte, hat auch die Möglichkeit, über eine Prepaid-Maestrokarte im Casino Einzahlungen zu tätigen. Dafür kann man sich problemlos anmelden oder sie an vielen Geschäftsstellen erwerben. Allerdings kann es sein, dass nicht alle Online-Casinos die Prepaid-Debitkarte akzeptieren.

Die Geschichte der Maestro-Karten

Euro Cheques - der Vorläufer von MaestroMaestro ist ein multinationaler Debitkartendienst von Mastercard, der 1992 gegründet wurde. Maestro-Karten werden von Partnerbanken bezogen und können mit dem Girokonto des Karteninhabers verknüpft werden. Alternativ können es auch Prepaid-Karten sein. Der Karteninhaber nutzt die Karte beim Einkauf, am sogenannten Point of Sale (POS) und diese wird vom Assistenten oder Kunden durch das Zahlungsterminal gezogen, in ein Chip- und PIN-Gerät gesteckt oder von einem kontaktlosen Lesegerät gelesen. Die Zahlung wird von der Kartenherausgeberin (also der Bank) autorisiert, um sicherzustellen, dass der Karteninhaber genügend Geld auf seinem Konto hat, um den Kauf zu tätigen, und der Karteninhaber bestätigt die Zahlung entweder durch Unterzeichnung des Kaufbelegs oder durch Eingabe seiner 4- bis 6-stelligen PIN, außer bei kontaktlosen Transaktionen unter einem bestimmten Betrag, für den keine weitere Überprüfung erforderlich ist.

Maestro verlangt oft eine elektronische Online-Genehmigung für jede Transaktion, obwohl die Regeln von Mastercard die Festlegung von Höchstgrenzen eigentlich nur für Maestro EMV-Chip-Transaktionen erlauben. Es müssen nicht nur die im Chip oder Magnetstreifen gespeicherten Informationen gelesen werden, diese müssen vom Händler an die ausgebende Bank gesendet werden, sondern die ausgebende Bank muss dann mit einer bestätigenden Berechtigung antworten. Wenn die Informationen nicht gelesen werden, lehnt der Emittent die Transaktion ab, unabhängig von einem verfügbaren Betrag auf dem angeschlossenen Konto, außer in der Region Asien-Pazifik, wo die manuelle Eingabe unter bestimmten Umständen erlaubt ist. Dies unterscheidet sich von den meisten anderen Debit- und Kreditkarten, bei denen die Informationen manuell in das Terminal eingegeben werden können und trotzdem vom Emittenten bzw. vom Standbetreiber genehmigt werden. In den meisten Ländern, die nicht in den Regeln von Mastercard festgelegt sind, ist für die Autorisierung einer Maestro-Transaktion immer eine PIN und nicht eine Unterschrift erforderlich, außer wenn keine Identifikation des Karteninhabers erforderlich ist. Maestro wird an rund fünfzehn Millionen Verkaufsstellen akzeptiert.

In Deutschland und Österreich löste Maestro das Euroschecksystem ab. Österreichische Maestro-Karten sind fast immer reine Maestro-Karten. Deutsche Maestro-Karten sind jedoch in den meisten Fällen mit dem deutschen Girocard-Logo versehen. 

Wie funktioniert Maestro Online?

Nun kann man bei Online-Casinos erst mal keine Karte durch irgendwelche Magnetstreifen ziehen. Wie also funktioniert die Bezahlung mit Maestro bei Online Casinos?

Mit Maestro ist jede Transaktion auch online einfach und sicher. Um online einzukaufen oder bei Casinos einzuzahlen:

  1. Die Karte muss für Online-Zahlungen freigeschaltet sein. Je nach Bank erhält man entweder ein kleines Authentifizierungsgerät oder kann ein passwort wählen, dass man bei Zahlungen angibt. 
  2. Geben Sie die Kartennummer, Ihre Daten und den Sicherheitscode ein (falls Ihre Karte einen hat).
  3. Geben Sie Ihren eindeutigen SecureCode ein, der entweder Ihr eindeutiges Passwort ist oder mit dem Authentifizierungsgerät, das Ihnen von Ihrer Bank zur Verfügung gestellt wird.

 

Die Geschichte von Maestro-Karten

 

Maestro ist ein multinationaler Debitkartendienst von Mastercard, der 1992 gegründet wurde. Maestro-Karten werden von Partnerbanken bezogen und können mit dem Girokonto des Karteninhabers verknüpft werden. Alternativ können es auch Prepaid-Karten sein. Der Karteninhaber nutzt die Karte beim Einkauf, am sogenannten Point of Sale (POS) und diese wird vom Assistenten oder Kunden durch das Zahlungsterminal gezogen, in ein Chip- und PIN-Gerät gesteckt oder von einem kontaktlosen Lesegerät gelesen. Die Zahlung wird von der Kartenherausgeberin (also der Bank) autorisiert, um sicherzustellen, dass der Karteninhaber genügend Geld auf seinem Konto hat, um den Kauf zu tätigen, und der Karteninhaber bestätigt die Zahlung entweder durch Unterzeichnung des Kaufbelegs oder durch Eingabe seiner 4- bis 6-stelligen PIN, außer bei kontaktlosen Transaktionen unter einem bestimmten Betrag, für den keine weitere Überprüfung erforderlich ist.

Maestro verlangt oft eine elektronische Online-Genehmigung für jede Transaktion, obwohl die Regeln von Mastercard die Festlegung von Höchstgrenzen eigentlich nur für Maestro EMV-Chip-Transaktionen erlauben. Es müssen nicht nur die im Chip oder Magnetstreifen gespeicherten Informationen gelesen werden, diese müssen vom Händler an die ausgebende Bank gesendet werden, sondern die ausgebende Bank muss dann mit einer bestätigenden Berechtigung antworten. Wenn die Informationen nicht gelesen werden, lehnt der Emittent die Transaktion ab, unabhängig von einem verfügbaren Betrag auf dem angeschlossenen Konto, außer in der Region Asien-Pazifik, wo die manuelle Eingabe unter bestimmten Umständen erlaubt ist. Dies unterscheidet sich von den meisten anderen Debit- und Kreditkarten, bei denen die Informationen manuell in das Terminal eingegeben werden können und trotzdem vom Emittenten bzw. vom Standbetreiber genehmigt werden. In den meisten Ländern, die nicht in den Regeln von Mastercard festgelegt sind, ist für die Autorisierung einer Maestro-Transaktion immer eine PIN und nicht eine Unterschrift erforderlich, außer wenn keine Identifikation des Karteninhabers erforderlich ist. Maestro wird an rund fünfzehn Millionen Verkaufsstellen akzeptiert.

 

In Deutschland und Österreich löste Maestro das Euroschecksystem ab. Österreichische Maestro-Karten sind fast immer reine Maestro-Karten. Deutsche Maestro-Karten sind jedoch in den meisten Fällen mit dem deutschen Girocard-Logo versehen.

 

Wie funktioniert Maestro Online?

 

Nun kann man bei Online-Casinos erst mal keine Karte durch irgendwelche Magnetstreifen ziehen. Wie also funktioniert die Bezahlung mit Maestro bei Online Casinos?

 

Mit Maestro ist jede Transaktion auch online einfach und sicher. Um online einzukaufen oder bei Casinos einzuzahlen:

Die Karte muss für Online-Zahlungen freigeschaltet sein. Je nach Bank erhält man entweder ein kleines Authentifizierungsgerät oder kann ein passwort wählen, dass man bei Zahlungen angibt.
Geben Sie die Kartennummer, Ihre Daten und den Sicherheitscode ein (falls Ihre Karte einen hat).
Geben Sie Ihren eindeutigen SecureCode ein, der entweder Ihr eindeutiges Passwort ist oder mit dem Authentifizierungsgerät, das Ihnen von Ihrer Bank zur Verfügung gestellt wird.